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Fachwerk
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top
Ein Fachwerk ist ein Stabwerk, dessen Stäbe allein durch die Normalkraft beansprucht werden, deren Enden in den Knotenpunkten miteinander verbunden sind.cite-ref-st-ssi-2-0[2] Ein Fach ist ein zweidimensionales Vieleck, welches durch Stäbe aufgespannt wird. Fachwerke bestehen in der Regel ßberwiegend aus Dreiecken. Der Begriff Fachwerk leitet sich vermutlich vom mittelhochdeutschen vach oder fah fßr in Felder geteilte Fläche und Geflecht ab.
Gelenkige Knotenverbindungen sind eines von mehreren Merkmalen des sogenannten idealen Fachwerks, die in der Literatur oft als zentrale Eigenschaft des Fachwerks genannt wird.cite-ref-3[3] Reale Fachwerke werden in der Regel mit biegeweichen Stäben ausgefßhrt, die sich näherungsweise als gelenkige Knoten modellieren lassen. Stabwerke mit biegesteifen Knoten sind keine Fachwerke im engeren Sinne.
Ein Fachwerkträger ist ein Tragelement mit schlankem und schmalem Verhältnis zu seiner Länge, das gewÜhnlich horizontal verläuft und auf Durchbiegung beansprucht ist. Die an Ober- und Unterseite durchlaufenden Stäbe werden als Ober- und Untergurt bezeichnet. Die Stäbe eines Gitterträgers stehen enger als beim Fachwerkträger, so dass der Eindruck eines Gitters entsteht.
Contents
⢠Anwendungen
⢠Bauwesen
⢠Fahrzeugbau
⢠Idealisierungen
⢠Reales Fachwerk
⢠Raumfachwerk
⢠Geometrie
⢠Material
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
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Anwendungen
Bauwesen
Konstruktionen aus Fachwerken haben im Allgemeinen im Verhältnis zu anderen Ăźblichen Bauweisen fĂźr ihre Tragfähigkeit ein geringes Eigengewicht. Nachteilig kann sich ihr groĂes Volumen auswirken, was indes zugleich unter dem Gesichtspunkt der Funktionsästhetik auch reizvoll sein kann (Beispiel: optisch stark in Erscheinung tretende FachwerkbrĂźcken). Ihre Erdbebensicherheit ist hoch.cite-ref-4[4]
Räumliche Gebäude-Fachwerke gibt es als Fassaden, Dächer (auch Vordächer und Hallendächer) und Kuppeln. Weitere Anwendungen sind Fachwerkbrßcken, Kräne (Portalkräne, Kranbrßcken, Turmkräne, Wippkräne u. a.), Masten (Hochspannungsmasten, Oberleitungsmasten, Telefonmasten, Windkraftmasten) und Aussichtstßrme.
Fahrzeugbau
Im Flugzeug-, Motorrad-, (Lasten-)Fahrrad- und Automobilbau werden räumliche Fachwerke fĂźr Fahrgestelle als sogenannte Gitterrahmen verwendet. Sie enthalten aber oft nicht ausschlieĂlich Stabdreiecke, was insbesondere auf die Motorradrahmen zutrifft. Dabei handelt es sich um Mischformencite-ref-5[5] aus allgemeinem, biegesteifem Stabwerk und Fachwerk.
Bei Flugzeugen wurde historisch der ganze Rumpf mitsamt FlĂźgeln aus (Holz-)Fachwerk gefertigt und bespannt, etwa beim DFS 230, einem Lastensegler mit Flugzeugrumpf aus einem geschweiĂten Stahlrohrfachwerk mit Stoffbespannung. Auch Starrluftschiffe wurden â im Unterschied zu aufgepumpten Prallluftschiffen â mit Fachwerk-StĂźtzkonstruktionen aufgebaut.
Ideales und reales Fachwerk
Die Untersuchung der Gebrauchsfähigkeit von Fachwerken (Festigkeit und elastische Verformung) erfolgt mit Hilfe der Festigkeits- und Verformungslehre, die in ihrer Anwendung bei Tragwerken als Baustatik bezeichnet wird.
In die Festigkeits- und Verformungsuntersuchungen flieĂen immer vereinfachende, d. h. die Realität idealisierende Annahmen ein. Das in der Baustatik Ăźbliche Begriffspaar ideales Fachwerk / reales Fachwerk betrifft insbesondere die Annahmen Ăźber die Steifigkeit der Knoten. Ihre relativ geringe Steifigkeit durch Gelenkigkeit zu ersetzen, ist eine Idealisierung.
Idealisierungen
Folgende Sachverhalte werden vernachlässigt:
⢠eine geringe Biegesteifigkeit der Stabverbindungen zugunsten gelenkiger Verbindungencite-ref-6[6]
⢠dass die Fachwerkstäbe nie genau gerade sind
⢠dass sich die Achsen (und somit auch die Wirkungslinien der Stabnormalkräfte) nie genau in einem Knotenpunkt schneiden
⢠äuĂere Belastungen, die nicht an Knoten angreifen (keine Knotenkräfte sind);cite-ref-pichler2017baustatik-7-0[7]cite-ref-unimagdeburg-8-0[8] z. B. die Gewichtskräfte der Stäbe. Hingegen mĂźssen Belastungen, welche direkt an Stäben wirken (Gewichtskräfte von Fahrbahnplatten, Windkräfte u. ä.), i. d. R. beachtet werden.
Zusammenfassend werden ausschlieĂlich Normalkräfte in den Stäben beachtet, Querkräfte, Biege- und Torsionsmomente hingegen vernachlässigt.
Reales Fachwerk
Die o. g. Idealisierungen werden in der Praxis nicht immer (insbesondere nicht alle gemeinsam) vorgenommen und dßrfen dies aus Sicherheitsgrßnden auch nicht immer. Dadurch steigt der Berechnungsaufwand. So sind z. B. zusätzlich zu Normalspannungen auch Nebenspannungen zu ermitteln und fßr die zulässigen Materialspannungen und fßr die zulässige Verformung des Fachwerks zu bewerten.
Untersuchungs- und Berechnungsmethoden
Die im Folgenden angegebenen Methoden setzen die Annahme eines idealen Fachwerks voraus.
Statische Bestimmtheit: Abzählkriterien
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Hauptartikel
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Statische Bestimmtheit
Dass Fachwerke statisch bestimmt sind, ist eine bei ihrer Untersuchung zuerst zu beantwortende Frage. Sie lässt sich prinzipiell nur bei mit Gelenken (anstatt biegesteifen Knoten) versehenen, also nur bei idealen Fachwerken stellen.
Ein statisch unterbestimmtes Fachwerk scheidet aus, da es auf seinen Fundamenten oder in sich beweglich wäre. Statisch Ăźberbestimmte Fachwerke haben zu viele Stäbe, was dem Prinzip Leichtbau widerspricht. Sie sind aber stabil, haben lediglich den Nachteil, dass der Untersuchungsaufwand grĂśĂer wird. Thermische Ausdehnungen und Versetzungen der Fundamente kĂśnnen bei ihnen sekundäre (bezĂźglich eigentlichem Gebrauch zusätzliche) Beanspruchungen bewirken.
Die Frage, ob ein Fachwerk statisch bestimmt ist, wird prinzipiell durch Auswerten der Gleichgewichtsbedingungen (Summe aller Kräfte bzw. Drehmomente ist Null) beantwortet. Als vereinfachte Bestimmungsmethode wurden aus ihnen die sogenannten Abzählkriterien entwickelt. Sie liefert nur eine Zahl, die aussagt, wie oft unterbestimmt ein System ist minus der Freiheitsgrade. Oftmals besitzen statische Systeme entweder Freiheitsgrade oder sind statisch Ăberbestimmt, oder sind statisch bestimmt, dort und nur dort kann die Formel herangezogen werden wie viele Freiheitsgrade/Ăberbestimmt ein System ist. Die Formel sagt nicht aus, ob sie anwendbar ist oder nicht, daher sollte sie nur zur Kontrolle verwendet werden. Die Abzählkriterien sind nur eine notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung fĂźr den Nachweis statischer Bestimmtheit.cite-ref-9[9]
Eine Bestimmung kann mit sogenannten Abbau- bzw. Aufbaukriterien erfolgen. Hierbei wird in der Praxis bzw. anhand der Gleichgewichtsbedingungen betrachtet, was passiert, wenn ein Stab entfernt oder hinzugefĂźgt wird. Wird einem statisch bestimmten Fachwerk ein beliebiger Stab entnommen, entsteht ein beweglicher Mechanismus. Falls dies nicht der Fall ist, war das System vorher Ăźberbestimmt.
Ausnahmefachwerke mĂźssen gesondert betrachtet werden. Denn obwohl die Abzählkriterien erfĂźllt werden, sind diese Fachwerke sind nicht statisch bestimmt. In Ausnahmefachwerken sind auch ohne Entnahme eines Stabs (infinitesimal) kleine Verschiebungen mĂśglich. Wird ein Stab entnommen, so hat ein reales Ausnahmefachwerk (dessen Stäbe ein Eigengewicht haben) keine Ruhelage: Ein Teil des Fachwerks klappt ein. Bei Ausnahmefachwerken kĂśnnen bestimmte Krafteinwirkungen (die bei konstruktiv ähnlichen aber stabilen Fachwerk unbedenklich sind oder nicht vorkommen) zur Ăberlastung fĂźhren.cite-ref-foeppel-10-0[10]
a + s â â 2 z = 0 ( = n ) {\displaystyle a+s-2z=0\ (=n)}
Hierbei ist
⢠a {\displaystyle a} die Summe der in den Auflagerdrehgelenken unterbundenen BewegungsmÜglichkeiten (Wertigkeiten der Auflager),
⢠s {\displaystyle s} die Anzahl der Stäbe,
⢠z {\displaystyle z} die Anzahl der Drehgelenke (Auflager + Verbindungen).
Beispiel: nebenstehend abgebildetes Fachwerk
4 + 6 â â 2 â
â
5 = 0 {\displaystyle 4+6-2\cdot 5=0} â das nebenstehend abgebildete Fachwerk ist statisch bestimmt.
n = a + s â â 3 z {\displaystyle n=a+s-3z}
Berechnungsverfahren fĂźr Fachwerke
Knotenpunktverfahren (Rundschnittverfahren)
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Hauptartikel
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Rundschnitt (Fachwerk)
Mit dem Knotenpunktverfahren lassen sich die Stabkräfte durch Aufstellen eines Gleichungssystems ermitteln. FĂźr jeden Knoten eines 2-D-Fachwerkes werden die je maximal zwei linear unabhängigen Gleichgewichtsbedingungen â z. B. die Summe der Kräfte in x- und in y-Richtung muss Null sein â ermittelt. Dadurch ergibt sich ein Gleichungssystem, das bei statischer Bestimmtheit des Fachwerkes gelĂśst werden kann.
Im dreidimensionalen Fall kÜnnen jeweils maximal drei linear unabhängige Gleichungen aufgestellt werden.
Rittersches Schnittverfahren
Das Rittersche Schnittverfahren dient zur Berechnung von Stabnormalkräften im Fachwerk. Somit kÜnnen pro Schnitt im Zweidimensionalen maximal drei Stabkräfte oder im Dreidimensionalen maximal sechs Stabkräfte berechnet werden.
Stabtauschverfahren
Cremonaplan
Der Cremonaplan dient bei statisch bestimmten Fachwerken der zeichnerischen Bestimmung der Stabkräfte.
Fachwerknamen und -typen von ebenen Fachwerken
Raumfachwerk
Raumfachwerke unterscheiden sich von räumlichen Stabwerken und Rahmen dadurch, dass sie auch ohne biegefeste Verbindungen der Stäbe untereinander stabil sind. Sie erfßllen damit das Bildungsgesetz fßr räumliche Fachwerke.cite-ref-15[15] Die Räumlichkeit der Fachwerke kann entweder durch Anordnung der Stäbe in mehreren Lagen (Untergurt, Diagonalen, Obergurt), oder/und durch Anordnung der Stäbe im Raum erfolgen. Im ersten Fall erzeugt man ein ebenes Raumfachwerk, im zweiten Fall ein gestuftes oder gekrßmmtes Raumfachwerk, das im Sonderfall (z. B. bei einer Kuppel) auch einlagig sein kann. Ein klassisches Beispiel des räumlichen gekrßmmten, aber im Prinzip ebenen Fachwerkes ist die geodätische Kuppel.
Die Verbindung der Stäbe erfolgt im Allgemeinen mit Knotenteilen, die massiv (Kugeln, Zylinder) oder aufgelÜst (Scheiben) ausgefßhrt werden kÜnnen.
Geometrie
Die Geometrie der Stabanordnung spielt eine wesentliche Rolle beim Entwurf von Raumfachwerken. Die ebenen und gestuften Raumfachwerke lassen sich aus einer Kombination (Komposition)cite-ref-16[16] von Tetraeder und (Halb-)Oktaeder ableiten, seltener aus dem Hexaeder (Kubus). Die Raumfachwerke fĂźr Kuppeln kĂśnnen aus dem Dodekaeder und Ikosaeder abgeleitet werden.cite-ref-17[17] Die fĂźnf genannten Polyeder bilden die platonischen KĂśrper.
Die Geometrie von Raumfachwerken auf Freiformflächen, insbesondere solche auf NURBS (Non Uniform Rational B-Spline-Flächen), erfordert den Einsatz von CAD-Spezialprogrammen, die die Netzgenerierung auf diesen Flächen zulassen.cite-ref-18[18]
Planung und Fertigung
Durch die von Computern unterstĂźtzte Planung und Fertigung kĂśnnen beliebige Konfigurationen realisiert werden. Trotzdem stellt die Orientierung der Verbindungsknoten ein besonderes Problem dar, um KnotengrĂśĂe und Fräsarbeit insbesondere bei Freiformflächen mit direkt aufliegender Glaseindeckung zu minimieren.
Material
Fßr Fachwerke kann praktisch jedes Baumaterial (Holz, Stahl, Aluminium, Edelstahl, kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff und in seltenen Fällen auch Betoncite-ref-19[19]) verwendet werden, ebenso Kombinationen daraus. Es sind sowohl runde, gebogene als auch (viel-)eckige Profile mÜglich wie auch beliebige Kombinationen daraus. Bei Metallen werden Walzerzeugnisse wie z. B. Bleche, Profilträger (I-, L-, U-, T-, Z-Profile) wie auch andere Formen eingesetzt.
Siehe auch
Literatur
⢠Hans Issel: Der Fachwerkbau. Nikol, Verlagsgesellschaft, Hamburg 2022, ISBN 978-3-86820-694-4.
Weblinks
Commons
: Stahlfachwerk
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Fachwerk
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
Commons
: Raumfachwerke
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Raumfachwerke mit Referenzobjekten. In: archINFORM.
⢠Fachwerkwerksplatte aus Furnierschichtholz
Anmerkungen und Einzelnachweise
cite-note-fachwerklexikon-11. Fachwerkträger (Lexikon). Abgerufen am 14. Mai 2017.
cite-note-44. â Alexander von Humboldt-Stiftung: Erdbebensichere Häuser fĂźr Entwicklungsländer. (Memento vom 29. Mai 2010 im Internet Archive)
cite-note-55. â K. Meskouris, E. Hake: Statik der Stabtragwerke. Springer, 2009, S. 39.
cite-note-pichler2017baustatik-77. â Bernhard Pichler, Josef Eberhardsteiner: Baustatik VO â LVA-Nr 202.065. TU Verlag, Wien 2017, ISBN 978-3-903024-41-0, Teil II Statisch bestimmte Fachwerke, Kapitel 5 Allgemeines, insbesondere 5.1 Eigenschaften idealer Fachwerke (SS 2017).
cite-note-unimagdeburg-88. â GroĂĂźbung Fachwerk. Manuskript der Universität Magdeburg (Memento vom 1. August 2016 im Internet Archive).
cite-note-99. â Marussig: KraftgrĂśĂenverfahren. Seite 5, Beispiel d: Abzählkriterim nicht hinreichend. (PDF)
cite-note-foeppel-1010. â A. FĂśppl: Die LĂśsung der Spannungsaufgabe fĂźr das Ausnahmefachwerk. In: KĂśniglich Bayerische Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Sitzungsberichte. Band 1915, Nr. 9. Verlag der KĂśniglich Bayerischen Akademie der Wissenschaften, MĂźnchen 1. Mai 1915, S. 211â229 (badw.de).
cite-note-f-ppl-1111. â Das FĂśpplsche Gesetz. In: Max Mengeringshausen: Raumfachwerke. Bauverlag GmbH, 1975, S. 28.
cite-note-lernen-1212. â Statische (Un-)Bestimmtheit. Abzählkriterium. (Memento vom 22. April 2016 im Internet Archive) statik-lernen.de
cite-note-1313. â Marussig: KraftgrĂśĂenverfahren. S. 4, Abzählkriterien fĂźr Fachwerke. (PDF)
cite-note-1414. â Karl-Eugen Kurrer: Integration der Theorie des Raumfachwerks in die klassische Baustatik. In: Geschichte der Baustatik. Auf der Suche nach dem Gleichgewicht. 2., stark erweiterte Auflage. Ernst & Sohn, Berlin 2016, ISBN 978-3-433-03134-6, S. 649â653.
cite-note-1515. â August FĂśppl: Das Fachwerk im Raume. Teubner Leipzig. 1892.
cite-note-1616. â Max Mengeringhausen: Raumfachwerke aus Knoten und Stäben. Bauverlag Berlin, 1975.
cite-note-1717. â Robert Marks: The Dymaxion World of Bucky Fuller. Reinhold, N. Y. 1960.
cite-note-1818. â SĂśren Stephan u. a.: Stabwerke auf Freiformflächen. Stahlbau 73(2004). Heft 8.
cite-note-1919. â Marina Hämmerle, Bernhard Braza, CathĂŠrine Stuzka: Die RadwegbrĂźcke Ăźber die Alfenz. In: zement + beton. Nr. 3, 2012, S. 11â15 (PDF).